Was Dauerstress tatsächlich mit unserem Körper macht
Shownotes
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Transkript anzeigen
00:00:02: Willkommen bei Klarheit im Kopf.
00:00:03: Glück im Leben, deinem psychologischen Podcast für mehr Orientierung in Zeiten der Veränderung.
00:00:09: hier geht es um dich und darum wie du deinen Weg findest für ein Leben in Klarheit selbstbestimmt und mit Liebe zu dir selbst.
00:00:17: los geht's.
00:00:25: vielleicht kennst du Menschen die ihn schwierig in Zeiten erstaunlich gut funktionieren.
00:00:30: eine Frau mit der ich vor einiger Zeit gesprochen habe hatte über Monate unglaublich viel zu bewältigen.
00:00:36: Beruflich war sehr viel los.
00:00:37: Gleichzeitig gab es in der Familie eine schwierige Situation.
00:00:41: Sie organisierte, kümmerte sich, traf Entscheidungen und hatte selbst das Gefühl – eigentlich komme ich ganz gut klar!
00:00:48: Und dann wurde es ruhiger.
00:00:50: Die familiäre Situation hatte sich geklärt, beruflich war der größte Druck vorbei und plötzlich war sie völlig erschöpft.
00:00:58: Sie schlief schlecht obwohl sie wieder Zeit zum Schlafen hatte und morgens fühlte sie sich manchmal als hätte sie überhaupt nicht geschlafen.
00:01:06: Sie sagte zu mir, das verstehe ich nicht.
00:01:08: Jetzt ist doch alles vorbei!
00:01:10: Eigentlich müsste es mir doch jetzt besser
00:01:11: gehen.".
00:01:13: Ein anderer Mensch erlebt Stress ganz anders.
00:01:16: Er merkt sehr schnell wenn ihm etwas zu viel wird.
00:01:19: er wird ungeduldig reagiert gereizt das Herz schlägt schneller.
00:01:23: abends sitzt er auf dem Sofa und möchte eigentlich abschalten aber innerlich läuft der Tag weiter.
00:01:29: Er denkt an das Gespräch von heute Nachmittag, an was morgen erledigt werden muss und an die Mail auf die er eigentlich noch antworten wollte.
00:01:37: Und selbst am Wochenende dauert es lange bis er wirklich herunterkommt.
00:01:42: Dann gibt es Menschen, die von sich selbst sagen würden ich bin eigentlich gar nicht besonders gestresst.
00:01:48: nach außen wirken sie ruhig.
00:01:50: Sie werden nicht hektisch sind nicht besonders gereizt und haben auch nicht das Gefühl ständig unter Strom zu stehen.
00:01:57: Aber irgendwann verändert sich etwas.
00:02:00: Die Verdauung spielt häufiger verrückt, der Appetit verändert sich.
00:02:04: Vielleicht gibt es plötzlich Heizfinger?
00:02:07: Die Energie schwankt stärker als früher und der Schlaf wird unruhiger!
00:02:12: Und zunächst kommt überhaupt niemand auf die Idee diese Veränderungen mit der Belastung der vergangenen Monate in Verbindung zu bringen... Natürlich können hinter solchen Beschwerden ganz unterschiedliche Ursachen stecken und körperliche Veränderungen sollten medizinisch abgeklärt werden.
00:02:27: Das ist vollkommen klar!
00:02:29: Aber was ich an solchen Situationen wichtig finde, ist die Frage Was geschieht eigentlich in unserem Körper wenn wir über längere Zeit unter Belastung stehen?
00:02:39: Und warum kann es sein dass die äußere Belastungslängst vorbei ist unser Organismus aber offenbar noch nicht wieder in seine Balance zurückgefunden hat?
00:02:49: Willkommen bei Klarheit im Kopf Glück im Neben.
00:02:52: Ich bin Dr.
00:02:53: Ursula Kröger, Psychologin und in dieser zweiten Staffel beschäftige ich mich mit der Verbindung zwischen psychischer und körperlicher Stabilität.
00:03:03: In der letzten Folge ging es um die Frage warum es uns manchmal nicht gelingt etwas zu verändern obwohl wir längst verstanden haben was wir anders machen möchten?
00:03:13: Heute möchte ich einen Schritt weitergehen und mir mit dir anschauen, was in unserem Körper passiert wenn Belastung länger anhält.
00:03:21: Denn Stress ist ja nicht nur etwas in unserem Kopf.
00:03:25: In dem Moment, in dem unser Gehirn eine Situation als herausfordernd oder möglicherweise bedrohlich einschätzt reagiert unser gesamter Organismus.
00:03:34: Und das es.
00:03:35: zunächst einmal etwas ausgesprochen sinnvolles.
00:03:38: Stell dir vor du gehst über eine Straße und plötzlich kommt ein Auto sehr schnell auf dich zu.
00:03:43: In diesem Moment brauchst du keine ausführliche Analyse.
00:03:45: Du musst reagieren!
00:03:47: Dein Gehirn verarbeitet innerhalb kürzester Zeit die Situation, dein autonomes Nervensystem verändert seine Aktivität, dein Herz kann schneller schlagen der Kreis aufstellt sich um deine Aufmerksamkeit wird fokussierter und dein Körper stellt Energie zur Verfügung.
00:04:03: Du springst zur Seite was ein Glück.
00:04:07: und erst danach denkst du vielleicht meine Güte das war knapp.
00:04:12: Unser Organismus verfügt über Systeme, die uns sehr schnell dabei helfen auf Anforderungen zu reagieren.
00:04:18: Ein wichtiger Teil davon ist das autonome Nervensystem.
00:04:22: Du hast bestimmt schon einmal vom Sympathikus und Parasympathicus gehört.
00:04:27: Dabei wird häufig sehr vereinfacht gesagt Der Sympatikus ist für Stress zuständig Und der Parasypathikuss fühlt Entspannung.
00:04:35: Ganz so einfach ist es nicht.
00:04:37: Beides sind Teile eines Regulationssystems, das ständig daran beteiligt ist, unseren Körper an das anzupassen was gerade erforderlich ist.
00:04:46: Wenn wir aktiv werden müssen spielt die sympathische Aktivierung eine wichtige Rolle.
00:04:51: Wenn andere Prozesse stärker in den Vordergrund treten können wie Erholung, Verdauung und Regeneration ist die Par-Parasympathische Regulation von großer Bedeutung.
00:05:02: Das heißt unser Körper wechselt fortlaufend zwischen unterschiedlichen Anforderungen Und diese Fähigkeit ist gesund und notwendig.
00:05:10: Wir wollen überhaupt nicht ständig entspannt sein, wir wollen morgens aufstehen können uns konzentrieren, Sport treiben schwierige Gespräche führen, Entscheidungen treffen und natürlich auch Gefahren reagieren können.
00:05:23: Entscheidend ist vielmehr das unser Organismus flexibel reagieren kann dass er hochfahren kann wenn Leistung erforderlich ist und anschließend auch wieder herunter regulieren kann wenn die Situation vorbei.
00:05:37: So neben dem autonomen Nervensystem gibt es ein weiteres wichtiges System, das an unserer Stressreaktion beteiligt ist.
00:05:45: Das Hormonsystem – vielleicht hast du schon einmal von der sogenannten HPA-Achse gehört?
00:05:50: Klingt komplizierter als es ist!
00:05:53: HPA steht für drei Stationen den Hypotalamus im Gehirn die Hypophüse also unsere Hirnanhangdröse und die Nebennieren.
00:06:03: diese Bereiche kommunizieren miteinander.
00:06:06: Wenn unser Gehirn eine Situation als bedeutsame Belastung einschätzt, wird eine Kette von Signalen in Gang gesetzt.
00:06:13: Und über diese Signalkette wird schließlich unter anderem Cortisol aus der Nebennierenrinde freigesetzt.
00:06:21: Auch Cortisol hat inzwischen einen ziemlich schlechten Ruf gekriegt – dabei brauchen wir es!
00:06:26: Cortisol hilft unserem Körper unter andermal dabei Energie verfügbar zu machen und auf Anforderungen zu reagieren….
00:06:33: Es folgt außerdem einem natürlichen Tagesrhythmus und ist keineswegs etwas, auf das wir vollständig verzichten sollten.
00:06:42: Problematisch ist also nicht dass unser Körper auf Belastung mit einer Stressreaktion antwortet.
00:06:48: Schwieriger wird es wenn Belastungen immer wieder auftreten oder über lange Zeit anhalten und die Erholungsphasen dazwischen nicht mehr ausreichen.
00:06:57: Denn eine Stressrektion findet nicht isoliert irgendwo im Gehirn statt.
00:07:02: Sie hat Auswirkungen auf viele Bereiche unseres Körpers.
00:07:06: Nehmen wir zunächst Herzkreislauf.
00:07:08: Wenn dein Organismus davon ausgeht, dass du gerade handeln musst, muss dein Körper entsprechend versorgt werden.
00:07:15: Herzfrequenz, Gefäßweite und Blutdruck können sich verändern.
00:07:19: Blut- und Sauerstoff müssen dort zur Verfügung gestellt werden wo sie gebraucht werden Und wenn du gerade ein Auto ausweichen musst ist das ausgesprochen hilfreich.
00:07:29: Aber unser Körper reagiert eben nicht nur auf ein Auto.
00:07:32: Auch ein Konflikt mit einem Menschen, Angst um den Arbeitsplatz die Pflege eines Angehörigen, ständige Erreichbarkeit oder das Gefühl einer Situation nicht gewachsen zu sein können körperliche Stressreaktionen auslösen und viele andere Situationen natürlich auch.
00:07:50: Und damit wird vielleicht verständlicher warum Menschen nach längerer Belastung manchmal sagen Ich sitze eigentlich nur am Schreibtisch, aber mein Körper fühlt sich an als wäre ich den ganzen Tag gerannt.
00:08:01: Ähnlich spannend finde ich den Blick auf unseren Stoffwechseln.
00:08:05: Wenn eine Herausforderung bevorsteht braucht der Körper Energie.
00:08:10: Deshalb beeinflussen Stressformone auch die Art und Weise wie Energie bereitgestellt und genutzt wird.
00:08:16: Unter anderem kann mehr Glukose verfügbar gemacht werden, damit Gehirn und Muskulatur darauf zugreifen können.
00:08:23: Und kurzfristig ist das auch sehr sinnvoll!
00:08:27: Wenn solche Anforderungen allerdings immer wieder auftreten, können sich unsere Stoffwechselprozesse verändern – und vielleicht wird an dieser Stelle schon deutlich, weshalb ich so ungern davon spreche, dass psychischer Stress nur im Kopf stattfindet?
00:08:42: Unser Organismus trennt diese Bereiche nicht so sauber wie wir es sprachlich und in der Realität häufig tun.
00:08:50: Besonders anschaulich wird das beim Darmen.
00:08:53: Viele Menschen kennen das aus ihrem eigenen Leben, vor einer wichtigen Prüfung bekommen sie plötzlich Durchfall – das hatte ich auch mal!
00:09:00: Vor einem schwierigen Gespräch haben Sie keinen Appetit.
00:09:04: Andere reagieren genau umgekehrten Essenunterbelastungen deutlich mehr.
00:09:08: Das ist nicht eingebildet?
00:09:11: Zwischen Gehirn- und Verdauungssystem findet ständig Kommunikation statt.
00:09:16: Das autonome Nervensystem ist darin beteiligt, Hormone und Botenstoffe spielen eine Rolle – und natürlich hat auch der Darm sein eigenes Nervenystem!
00:09:26: Deshalb ist es überhaupt nicht erstaunlich in dass sich psychische Belastung auch in der Verdauung bemerkbar machen kann.
00:09:33: Was wiederum nicht heißt das darmbeschwerden automatisch psychische Ursachen haben?
00:09:37: Das wäre eine viel zu einfache Erklärung Aber es zeigt, wie eng die Systeme miteinander verbunden sind.
00:09:45: Ähnlich verhält es sich mit unserem Hormonsystem.
00:09:48: Wir sprechen oft über die Hormone als wären sie ein eigener Bereich unseres Körpers der mit dem Rest wenig zu tun hat.
00:09:55: Dabei ist bereits unsere Stressreaktion selbst – Ein Zusammenspiel von Gehirn, Nervensystem und Hormonen Und längeranhaltende Belastung kann auch mit anderen hormonellen Regulationsprozessen in Wechselwirkung stehen.
00:10:11: Vielleicht wird an dieser Stelle etwas deutlich, dass mir sehr wichtig ist.
00:10:15: Der Körper besteht nicht nur aus einzelnen Abteilungen – wir haben hier die Psyche und dort das Nervensystem, daneben den Darm dann die Hormone und irgendwo noch das Immunsystem.
00:10:27: Die ganzen Systeme kommunizieren fortlaufend miteinander und das gilt natürlich besonders auch für das Immunsystem!
00:10:35: Nervenbotenstoffe und Hormone können Immunprozesse beeinflussen.
00:10:40: Und umgekehrt können Signale das Immunsystem auf Gehirn- und Nervensystem zurückwirken.
00:10:47: Auch Immunreaktionen werden je nach Art, Dauer und Kontext einer Belastung unterschiedlich beeinflusst!
00:10:54: Das ist ein ausgesprochen komplexes Forschungsgebiet – ich möchte daraus keine einfache Gleichung nach dem Motto «Stress gleichwachers Immun-System machen».
00:11:03: Aber für mich ist gerade diese Verbindung wichtig geworden.
00:11:07: Denn wenn wir über längere Belastung sprechen, können wir psychische Prozesse Nervensysteme, Hormonsystem und Immunsystem nicht so betrachten als hätten sie nichts miteinander zu tun?
00:11:20: Und jetzt möchte ich noch einmal zu dem Beispiel von der Frau vom Anfang zurückkommen – Sie hatte über Monate funktioniert!
00:11:27: Solange sehr viel von ihr verlangt wurde hat die Organismus offensichtlich immer wieder die notwendigen Ressourcen mobilisiert.
00:11:34: Dann war die Belastung vorbei.
00:11:37: Und sie erwartete verständlicherweise, jetzt müsste ich mich doch sofort wieder gutfühlen!
00:11:43: Aber unser Organismus funktioniert nicht wie ein Lichtschalter.
00:11:47: Wir können nicht einfach freitagabend beschließen.
00:11:49: so wie es ist kein Stress mehr und sämtliche beteiligten Regulationssysteme wechseln innerhalb von Sekunden einen vorkommenden Zustand.
00:11:58: Bei länger anhaltender Belastungen passen sich auch diese Systeme an, Nervensystem und hormonelle Stressachsen verändern ihre Regulation.
00:12:09: Und diese Anpassungen verschwinden nicht zwangsläufig in dem Moment, indem die äußere Belastung endet.
00:12:17: Ob und wie schnell der Organismus wieder zu einer guten Regulation zurückfindet ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich.
00:12:26: Ein Mensch kann nach einer anstrengenden Woche am Samstag ausschlafen einen Spazier machen und merkt am Sonntag schon, wie die Energie zurückkommt.
00:12:34: Ein anderer hat vielleicht über Monate oder Jahre sehr viel getragen und stellt dem Urlaub fest, dass er die ersten Tage überhaupt nichts machen möchte.
00:12:43: Vielleicht schläft der plötzlich zehn Stunden?
00:12:45: Oder er bekommt Kopfschmerzen oder wird sogar krank sobald der Druck nachlässt?
00:12:50: Ich denke viele von uns kennen das!
00:12:53: Das bedeutet wiederum nicht automatisch, dass Stress die Ursache dafür ist aber es lohnt sich solche Reaktionen nicht vorschnell als reinen körperlichen Prozess oder eigenes Versagen zu interpretieren.
00:13:06: Denn unser Körper macht unter Stress nichts falsch, ganz im Gegenteil – er versucht sich an das anzupassen was wir von ihm verlangen und ich finde es immer wieder erstaunlich wie viel unser Organismus über lange Zeit ausgleichen kann!
00:13:21: Es ist ein Wunderwerk wenn hohe Belastungen allerdings über längere Zeit bestehen bleiben und ausreichende Erholungsphasen fehlen können diese Anpassungsprozesse zunehmend ihren Preis haben.
00:13:35: Die spannende Frage ist deshalb für mich nicht, wie verhindere ich jede Stressreaktion?
00:13:40: Das wäre weder möglich noch sinnvoll!
00:13:43: Sondern... Wie gut gelingt es meinem Organismus zwischen Aktivität und Erholung zu wechseln?
00:13:50: Kann ich nach einer Anspannung gut wieder runterkommen?
00:13:53: Schlafe ich erholsam?
00:13:55: Kehren meine Energie- und Belastbarkeit
00:13:58: zurück?!
00:13:59: Oder habe ich das Gefühl, dass mein Körper auch dann noch auf Anforderungen eingestellt ist wenn es äußerlich längst ruhiger geworden ist.
00:14:08: Und damit verändert sich vielleicht auch unser Verständnis von Erholung.
00:14:12: Erholing bedeutet nicht unbedingt nur nichts zu tun!
00:14:17: Wenn unser Organismus über längere Zeit sehr viel regulieren und ausgleichen musste kann es sinnvoll sein genauer hinzuschauen um zu gucken, was unserem Körper hilft wieder in eine größere Flexibilität zu kommen.
00:14:31: Schlaf spielt dabei eine Rolle Bewegung Ernährung Zeiten in denen tatsächlich wenig Anforderungen bestehen Beziehungen in denen wir uns sicher fühlen Die Art wie wir mit Belastung umgehen und natürlich auch unsere körperliche Versorgung.
00:14:51: Und manchmal braucht es Geduld.
00:14:53: Gerade für Menschen, die sehr leistungsfähig sind und gewohnt sind, Dinge aktiv zu lösen ist das gar nicht so einfach.
00:15:00: Sie möchten auch die Erholung möglichst effizient erledigen – drei Tage Urlaub?
00:15:06: Und dann müsste es doch bitte wieder gehen!
00:15:08: Aber vielleicht ist genau das eine Botschaft unseres Körpers nämlich dass er sich nicht beliebig beschleunigen lässt.
00:15:15: Wir können Bedingungen schaffen, unter denen Regulation und Regeneration besser möglich werden.
00:15:21: Aber wir können sie nicht erzwingen!
00:15:24: Wenn du also nach einer längeren Belastungsvorphase feststellst, dass du nicht sofort wieder voller Energie bist würde ich zunächst einmal neugierig werden.
00:15:33: Nicht jede Erschöpfung ist Stress.
00:15:35: Nicht jede Schlafstörung ist Stress Aber es kann sich lohnen, die vergangenen Wochen, Monate und sogar Jahre mit in den Blick zu nehmen.
00:15:47: Was hat dein Organismus in dieser Zeit eigentlich alles geleistet?
00:15:52: Und wie viel Gelegenheit hatte er tatsächlich, sich davon wiederzuerholen?
00:15:58: In einer der nächsten Folgen möchte ich genauer an diesem Punkt weitermachen und darüber sprechen, warum Erholung mehr ist als Urlaub und Schlaf – und was Regeneration eigentlich bedeutet!
00:16:12: Schön, dass du heute dabei warst.
00:16:14: Wenn dich diese Folge berührt oder inspiriert hat, abonniere gerne meinen Podcast und teile ihn mit Menschen die ihn brauchen könnten!
00:16:21: Und denk bitte daran – Du bist die Schöpferin der Schöpfheit eines Lebens.
00:16:25: Bist ganz bald.
00:16:26: Ich freue mich auf Dich.
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