Wenn die Energie fehlt - warum Erschöpfung so viele Ursachen haben kann
Shownotes
Du kommst nach Hause und wolltest eigentlich noch jemanden anrufen, dich verabreden oder etwas unternehmen. Doch dann reicht die Energie nur noch fürs Sofa. An einzelnen Tagen ist das völlig normal. Wenn daraus jedoch allmählich ein Zustand wird, an den du dich gewöhnst, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. In dieser Episode von „Klarheit im Kopf – Glück im Leben“ geht es darum, wie unterschiedlich die Gründe für anhaltende Erschöpfung sein können. Psychische Belastungen können viel Kraft kosten. Gleichzeitig spielen Schlaf, körperliche Gesundheit, Ernährung und Nährstoffversorgung, Bewegung, Stoffwechsel, Hormone, Erkrankungen oder Medikamente eine Rolle. Häufig lassen sich psychische und körperliche Einflüsse im wirklichen Leben gar nicht sauber voneinander trennen. Ich spreche außerdem über eine Beobachtung, die mir in den vergangenen Jahren immer wieder begegnet: Menschen sagen, dass sie früher mehr geschafft haben und sich heute schneller erschöpft oder weniger belastbar fühlen. Gerade dann finde ich die Frage interessant, was sich im eigenen Leben, in unserer Umgebung und möglicherweise auch im Körper verändert hat. Und es geht um einen Gedanken, der mir besonders wichtig ist: Wenn immer weniger Kraft für die Menschen, Interessen und Erfahrungen übrig bleibt, die dir eigentlich etwas bedeuten, musst du das nicht einfach als deinen neuen Normalzustand hinnehmen. Bei länger anhaltender, ungewöhnlich starker oder neu auftretender Erschöpfung kann es sinnvoll sein, auch körperlich genauer hinzuschauen und mögliche medizinische Ursachen abklären zu lassen.
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Transkript anzeigen
00:00:02: Willkommen bei Klarheit im Kopf, Glück im Leben.
00:00:05: Deinem psychologischen Podcast für mehr Orientierung in Zeiten der Veränderung.
00:00:09: Hier geht es um dich und darum wie du deinen Weg findest Für ein Leben in Klarheit selbstbestimmt Und mit Liebe zu dir selbst.
00:00:17: Los geht's Vielleicht kennst Du das?
00:00:27: Du kommst nach einem langen Tag nach Hause und eigentlich hattest Du noch etwas vor!
00:00:32: Du wolltest jemanden anrufen den Du schon länger nicht gesprochen hast Vielleicht noch einkaufen, dich mit jemandem treffen oder einfach etwas tun, worauf du dich eigentlich gefreut hattest.
00:00:43: Und dann merkst du – ich kann nicht mehr!
00:00:46: Ich bin so alle heute nur noch auf Sofa.
00:00:49: Wir kommen bei Klarheit im Kopf Glück im Leben.
00:00:52: Ich bin Dr.
00:00:53: Ursula Kröger, Psychologin und in dieser Folge möchte ich mit dir darüber sprechen was hinter fehlender Energie stecken kann und warum es sich lohnt genauer hinzuschauen wenn Erschöpfung allmählich zu einem ganz normalen Zustand wird.
00:01:11: Das ist zunächst einmal überhaupt nichts Ungewöhnliches!
00:01:14: Wir alle haben Tage, an denen wir müde sind und unsere Ruhe brauchen.
00:01:18: Was mich vielmehr beschäftigt, ist etwas anderes – wenn aus solchen Tagen allmahlich ein Zustand werden wird, an den wir uns gewöhnen.
00:01:27: Man geht arbeiten, erledigt was erledigst werden muss, kümmert sich um den Alltag und danach ist kaum noch Energie übrig.
00:01:35: Das Telefonat mit einem Menschen, der einem eigentlich wichtig ist wird auf morgen verschoben und wieder auf morgen.
00:01:43: Die Verabredung am Abend erscheint plötzlich zu anstrengend.
00:01:47: Am Wochenende möchte man erst mal ausschlafen und seine Ruhe haben.
00:01:51: Vielleicht sagt man noch eine Einladung ab weil einem schon der Gedanke daran zu viel wird Und irgendwann fällt kaum noch auf dass man Menschen seltener sieht weniger etwas unternimmt und vieles, was früher selbstverständlich zum eigenen Leben gehört hat nach und nach verschwindet.
00:02:09: Das finde ich bedenklich!
00:02:12: Nicht weil wir ständig aktiv sein oder möglichst viele soziale Kontakte haben müssen – es gibt Menschen die viel Ruhe brauchen und sehr gerne Zeit für sich verbringen.
00:02:23: Mich beschäftigt vielmehr der Moment in dem jemand sein Leben eigentlich gern anders führen würde aber die Energie dafür nicht mehr hat und sich irgendwann damit abfindet.
00:02:34: Dann heißt es vielleicht, ich bin abends eben müde oder Ich werde halt älter.
00:02:41: Bei meinem Alltag ist das doch gar kein Wunder.
00:02:44: Und damit ist eine Erklärung gefunden und die Frage war warum sich etwas verändert hat wird irgendwann gar nicht mehr gestellt.
00:02:52: Genau da gucke ich genauer hin Denn wenn über längere Zeit immer weniger Kraft für die Menschen und Dinge übrig bleibt, die uns eigentlich wichtig sind, finde ich es wichtig das ernst zu nehmen.
00:03:05: Seit wann ist das eigentlich so?
00:03:08: Was hat sich verändert und muss ich mich wirklich damit abfinden?
00:03:13: Denn fehlende Energie kann sehr unterschiedliche Gründe haben – genau darum soll es heute gehen!
00:03:19: Eine naheliegende Reaktion ist zunächst nach einer Erklärung zu suchen.
00:03:24: Liegt es am Schlaf, an zu wenig Bewegung?
00:03:27: Ist mein Alltag vielleicht zu voll?
00:03:30: Spielt das Alter eine Rolle oder gibt es einen körperlichen Grund?
00:03:36: Ich finde es gut und wichtig sich diese Fragen zu stellen.
00:03:39: Schwierig wird es erst wenn wir sehr schnell bei einer einzigen Erklärung stehen bleiben und den Zustand akzeptieren Denn wie viel Energie uns zur Verfügung steht entsteht aus dem Zusammenspiel sehr vieler Prozesse Und genau das ist mir im Laufe meiner Arbeit immer deutlicher geworden.
00:04:00: Als Psychologin habe ich natürlich viele Menschen erlebt, deren Erschöpfung eng mit ihrer Lebenssituation verbunden war.
00:04:07: Menschen die über lange Zeit Verantwortung getragen haben sich Sorgen gemacht haben Konflikte aushalten mussten oder versucht haben trotz schwieriger Umstände weiter zu funktionieren.
00:04:20: Manchmal war das sehr leicht nachvollziehbar weshalb jemand erschöpft war.
00:04:26: Ich erlebe aber zunehmend auch, dass die Erklärung, das ist halt Stress irgendwann zu kurz greift.
00:04:34: Stell dir eine Frau vor, die beruflich viel Verantwortung trägt und gleichzeitig Zuhause für vieles zuständig ist.
00:04:42: Sie funktioniert eigentlich gut!
00:04:44: Sie geht zur Arbeit, organisiert ihren Alltag, kümmert sich um andere Aber irgendwann merkt sie, dass sie morgens schon müde aufsteht Und am Nachmittag eigentlich nur noch durchhält.
00:04:56: Am Wochenende braucht sie den Samstag, um sich überhaupt ein bisschen zu erholen.
00:05:01: Natürlich kann man sagen bei diesem Alltag ist es kein Wunder dass sie erschöpft ist und vielleicht stimmt das sogar.
00:05:08: trotzdem wäre für mich damit die Frage noch nicht beantwortet denn wenn sich ihre Energie deutlich verändert hat würde ich auch wissen wollen wie schläft Sie denn?
00:05:19: gibt es körperliche Veränderungen?
00:05:21: Wie ist Ihre gesundheitliche Situation?
00:05:24: fehlt ihrem Organismus möglicherweise etwas, das er eigentlich dringend braucht?
00:05:31: Denn auch wenn psychische Belastungen sehr viel Kraft kosten können, lohnt sich immer die Frage was körperlich gerade geschieht.
00:05:39: Unser Organismus braucht Energie für praktisch alles, was wir tun – für Bewegung und Konzentration ebenso wie für Verdauung, Temperaturregulation, Reparaturprozesse.
00:05:55: Und wie viel Energie uns im Alltag zur Verfügung steht, hängt von vielen Dingen ab.
00:06:00: Ja, Schlaf spielt eine Rolle!
00:06:02: Ernährung und die Versorgung mit notwendigen Nährstoffen ebenfalls.
00:06:08: Bewegung beeinflusst unseren Stoffwechsel und unsere körperliche Leistungsfähigkeit.
00:06:14: Hormone können eine Rolle spielen – Erkrankungen und Medikamente können Müdigkeit verursachen.
00:06:21: Auch psychische Erkrankungen wie eine Depression können mit ausgeprägter Erschöpfung einhergehen.
00:06:28: Deshalb finde ich es wichtig, länger anhaltende oder ungewöhnlich starke Erschöfffung nicht vorschnell nur psychisch zu erklären.
00:06:36: Sie kann ein Anlass sein auch körperlich genauer hinzuschauen und mögliche medizinische Ursachen abklären zu lassen.
00:06:45: Das gilt besonders dann wenn sie neu auftritt deutlich stärker wird oder weitere Beschwerden hinzukommen.
00:06:53: Gleichzeitig gibt es etwas, das ich in meiner Arbeit immer wieder beobachtet habe.
00:06:58: Körperliche und psychische Faktoren lassen sich im wirklichen Leben oft gar nicht so sauber voneinander trennen wie wir es gedanklich gerne tun.
00:07:08: Vielleicht schläfst du seit Wochen nicht richtig gut?
00:07:10: Du wachst nachts immer wieder auf Und morgens beginnt der Tag schon mit dem Gefühl eigentlich noch nicht genug geschlafen zu haben.
00:07:19: Zunächst geht das irgendwie Aber irgendwann merkst du, dass du dich schlechter konzentrieren kannst.
00:07:25: Im Büro nervt dich eine Kleinigkeit über die du früher hinweggegangen wärst.
00:07:30: Nachmittags fehlt dir die Energie noch einkaufen zu gehen und die Verabredung am Abend sagst du sowieso ab Was ist in diesem Moment körperlich?
00:07:39: Und was psychisch?
00:07:40: genau das lässt sich häufig gar nicht mehr sauber voneinander trennen.
00:07:45: Über längere Zeit kann sich das auch auf die Stimmung auswirken.
00:07:49: Die Konzentration kann nachlassen, vielleicht fürs Zureizbarer und Anforderungen fühlen sich schneller anstrengend an.
00:07:56: Und wenn dann gleichzeitig beruflich oder privat viel los ist, kann daraus eine Dynamik entstehen bei der irgendwann kaum noch zu erkennen ist was eigentlich zuerst da war.
00:08:08: Genau solche Zusammenhänge halte ich heute für immer wichtiger denn unser Körper besteht nicht aus einzelnen Abteilungen die unabhängig voneinander arbeiten.
00:08:18: Nervensystem, Hormonsystem, Stoffwechsel und Immunsystem stehen in einem fortwährenden Austausch.
00:08:26: Auch unser psychisches Erleben ist mit diesen körperlichen Prozessen verbunden.
00:08:32: Das bedeutet nicht dass wir bei Müdigkeit gleich sämtliche Systeme unseres Körpers analysieren müssen Aber vielleicht dürfen wir genauer hinschauen.
00:08:41: Wann fehlt mir Energie?
00:08:44: Ist sie morgen schon nicht da oder nimmt sie im Laufe des Tages deutlich ab?
00:08:49: Gibt es Tage an denen ich mich sehr viel besser fühle?
00:08:53: Wie schlafe ich tatsächlich, wie sieht mein Alltag aus?
00:08:55: und gibt es etwas das sich verändert hat seit die Erschöpfung begonnen hat.
00:09:01: Solche Beobachtungen können sehr aufschlussreich sein!
00:09:05: Und manchmal führt uns das zu einer Frage, die in den vergangenen Jahren erstaunlich häufig gehört habe.
00:09:12: Was stimmt denn mit mir
00:09:13: nicht?!
00:09:14: Früher hab' ich das doch auch alles geschafft... Ich finde diese Frage sehr nachvollziehbar, denn viele Menschen erleben tatsächlich, dass sich etwas verändert hat.
00:09:25: Wenn ich auf die vergangenen Jahre schaue, empfinde ich das Jahr zwanzig-zwanzig dabei als einen deutlichen Einschnitt.
00:09:33: Seitdem haben wir eine Zeit erlebt, die von außergewöhnlich vielen Veränderungen und Unsicherheiten geprägt war – und ist!
00:09:41: Die Pandemie hat unseren Alltag und unser Miteinander verändert.
00:09:45: Danach kamen weitere Krisenkriege, wirtschaftliche Unsicherheit und gesellschaftliche Spannungen hinzu.
00:09:54: Vieles davon begleitet uns bis heute.
00:09:57: Ich erlebe in Gesprächen immer wieder Menschen die sagen irgendwie ist alles seitdem anders sie fühlen sich schneller erschöpft weniger belastbar oder haben das Gefühl dass ihnen für ihren normalen Alltag nicht mehr dieselbe Kraft zur Verfügung steht wie früher.
00:10:15: Natürlich können wir daraus nicht schließen, dass Alters eine gemeinsame Ursache hat – auch Alter, persönliche Lebensumstände, Erkrankungen und viele andere Faktoren spielen eine Rolle.
00:10:26: Trotzdem finde ich es wichtig diese Wahrnehmung ernst zu nehmen, denn wir leben und reagieren nicht unabhängig von der Welt die uns umgibt!
00:10:36: Und deshalb interessiert mich hinter, also neben der Frage warum schaffe ich heute nicht mehr das was ich früher geschafft habe auch noch eine zweite.
00:10:47: Was hat sich eigentlich verändert in meinem Leben?
00:10:50: In meiner Umgebung und vielleicht auch in meinem Körper?
00:10:55: diese Frage öffnet den Blick und sie führt uns wieder zu dem Gedanken der mir in meine Arbeit immer wichtiger geworden ist Was muss mein Organismus gerade leisten und versteht ihm zur Verfügung, um mit diesen Anforderungen umzugehen?
00:11:13: Diese Sichtweise hat auch meine eigene Arbeit verändert.
00:11:16: Ich schaue heute sehr viel genauer darauf ob ein Mensch überhaupt die körperliche und psychische Stabilität hat, die er für eine Veränderung braucht – denn wir können sehr genau wissen das uns Bewegung gut tun würde!
00:11:30: Wir können verstehen dass wir Grenzen setzen sollten.
00:11:33: Wir können wissen, dass wir etwas in unserem Leben verändern möchten.
00:11:38: Wenn die Energie dafür kaum vorhanden ist um das Wissen im Alltag umzusetzen wird selbst ein guter Vorsatz schnell zu einer weiteren Anforderung und dann entsteht leicht ein Gedanke den ich aus vielen Gesprächen kenne.
00:11:52: Ich müsste mich einfach mehr zusammenreißen.
00:11:56: Das kann ganz banal aussehen Du nimmst dir morgens vor nach der Arbeit endlich wieder eine Runde spazieren zu gehen Oder du möchtest jemanden anrufen, den du schon seit Tagen sprechen willst.
00:12:08: Morgens erscheint dir das noch völlig machbar und am Abend sitzt du da und merkst ich schaff das heute wieder nicht!
00:12:16: Wenn das häufiger passiert entsteht schnell der Eindruck es fehler an Disziplinen.
00:12:22: dabei wäre es für mich viel interessanter zu verstehen warum etwas dass eigentlich überschaubar ist und dass du sogar gerne tun würdest inzwischen soviel Kraft kostet.
00:12:34: Also was braucht mein Körper gerade, damit wieder mehr Kraft zur Verfügung stehen kann?
00:12:41: Darauf gibt es erst einmal keine allgemeingültige Antwort.
00:12:45: Bei dem einen Menschen kann mehr Erholung einen großen Unterschied machen bei einem anderen muss sich etwas im Alltag verändern.
00:12:53: Es kann sinnvoll sein die psychologische Unterstützung zu holen oder möglichen körperlichen Ursachen genauer nachzugehen und sie vielleicht auch medizinisch abklären zu lassen.
00:13:06: Und häufig entdecken wir beim genaueren Hinsehen, dass mehrere Dinge zusammenspielen.
00:13:13: Für mich ist genau das ein ganzheitlicher Blick auf Gesundheit!
00:13:18: Wir versuchen nicht vor schnell zu entscheiden ob etwas psychisch oder körperlich ist.
00:13:22: Wir nehmen ernst, dass beides zusammengehört – und dass unser Organismus fortwährend versucht mit dem umzugehen was wir ihm zumuten und was das Leben gerade von uns verlangt.
00:13:36: Vielleicht möchtest du in den nächsten Tagen einmal darauf achten, wie deine eigene Energie sich im Laufe eines Tages verändert – einfach um dich ein bisschen genauer kennen zu lernen!
00:13:47: Wann fühlst Du Dich wach und präsent?
00:13:49: Wann wird es
00:13:50: anstrengender?!
00:13:52: Und was scheint Dir tatsächlich Kraft zurückzugeben?
00:13:56: Denn Energie ist für mich inzwischen mehr als die Frage, ob wir müde oder ausgeschlafen sind.
00:14:02: Sie entscheidet ganz wesentlich darüber mit wie wir unser Leben leben und er leben – und was uns in diesem Leben gerade möglich ist!
00:14:11: Und wenn wir verstehen wollen warum sich unsere Energie und unsere Belastbarkeit verändern können, lohnt sich noch ein genauerer Blick auf die Systeme, die daran beteiligt sind.
00:14:23: Besonders spannend finde ich als Psychologin dabei das Zusammenspiel von Nervensystem und Immunsystem.
00:14:30: Beide reagieren auf das, was wir erleben und beide stehen miteinander in einem fortwährenden Austausch.
00:14:38: Und genau darum wird es in der nächsten Folge gehen!
00:14:41: Was geschieht zwischen Nervenystem und Immunsystem?
00:14:45: Wenn wir über längere Zeit belastet sind... ...und warum ist diese Verbindung für unsere psychische und körperliche Stabilität So interessant!
00:14:57: Schön, dass du heute dabei warst.
00:14:59: Wenn dich diese Folge berührt oder inspiriert hat abonniere gerne meinen Podcast und teile ihn mit Menschen die ihn brauchen könnten Und denk bitte daran Du bist die Schöpferin der Schöpfheit eines Lebens.
00:15:10: Bist ganz bald.
00:15:11: Ich freue mich auf Dich.
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